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ein kleiner see von hohen alten bäumen bewacht morgens sehr früh, es dämmert gerade nebel malt weiche konturen, der wind schläft noch still ist es und weisser nebel hüllt mich ein hält mich gefangen. ich kann nicht weiter gehn und bleibe.... setze mich, ergebe mich
sanft legt sich ein weicher schleier um mich. jemand ist da, ich spüre es keine bestimmte person, kein mensch etwas beunruhigt mich es ist, als sei ich von geistern umgeben nach einer weile werde ich ruhig
ich gewöhne mich an sie ja, fühle mich geborgen sie werden mir vertraut....... ich höre ihnen zu..... sie flüstern als wollten sie mir etwas sagen..... doch ich verstehe sie nicht
ich vergesse die zeit.... vergesse.... wo ich herkomme, wohin ich wollte..... jrgendwann hat ein leiser wind den nebel vertrieben plötzlich ist es hell leise vogelstimmen werden laut hab ich in eine andere welt geschaut? |
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dieses gedicht wurde, für mich völlig überrascchend, in der anthologie 2001 der nationalbiliothek des deutschen gedichts veröffentlicht. da es die erste veröffentlicchung ist, habe ich mich besonders gefreut. |